Artikel mit dem Tag „Holzheizwerk“

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  • Hackschnitzelanlage versorgt die Gebäude mit Wärme - Klimaschutz und niedrigere Kosten als Ziel

    Schnittholz fällt im Landkreis Lüneburg reichlich an - an den Straßen, in den Marschhufen, im Deichvorland. Bisher wurde es entsorgt, künftig soll es die Klassenzimmer im Bleckeder Schulen heizen. Der Landkreis plant ein Holzhackschnitzelheizwerk in der Elbestadt, will so zum Klimaschutz beitragen und Heizkosten sparen. Mit einer Anlage dieser Dimension nimmt der Landkreis in der Region eine Vorreiterrolle ein.

    Maja Züghart vom Fachdienst Umwelt erläutert: "Wir führen das Schnittholz einer sinnvollen Nutzung zu, stellen eine Kreislaufwirtschaft her." Holz, das bei der Landschaftspflege anfällt, wird eingelagert. Allein an der Kreisstraßen komme jährlich genug Holz zusammen für eine Menge von 1000 Kubikmeter Hackschnitzel, so Züghart. Benötigt würden 2400 Kubikmeter. Der Rest soll aus der Heckenpflege in den Marschhufen, dem Rückschnitt der Elbverbuschung und von anderen Kommunen kommmen.
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  • Hochbauausschuss stimmt Neubau für 615 000 Euro zu

    Die Bleckeder Schulen sollen ein Holzheizwerk erhalten. Dies entschied der Hochbauausschuss des Kreistags während seiner jüngsten Sitzung einstimmig. Mit der neuen Anlage soll das Schulzentrum, die Kurt-Löwenstein-Schule swie das künftige Gmnasium beheizt werden.

    Der Neubau eines Holzheiwerkes wird reund 615 000 Euro kosten, ist für das Frühjahr 2oo7 geplant. "Ein Holzheizwerk, das alle umliegenden Schulen versorgt, ist die wirtschaflichste Lösung", erklärt DetlefBeyer, FAchdienstleiter Gebädudewirtschaft. Für den Bau sollen Mittel aus dem Bundesförderprogramm "Erneuerbare Energien" beantragt werden. "Weitere Fördermöglichkeiten stehen offen, werden zurzeit geprüft", so Beyer.
    Das Heiwerk soll auf einer umleigenden Grünfläche an den Schulen entstehen. So sei eine Störung des Schulbetriebs durch Lärm der Anlage oder anliefernde LKW ausgeschlossen. Zum Heizen der Schulen würden jährlich etwas 2300 Schüttraummeter
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