QIN - Bauliche Gestaltung / Deichquerung

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      Gern greife ich die Anmerkung von The White Wolf auf und präsentiere Euch hier ein echtes Bleckeder Schmuckstück. Es ist der von der Elbstraße aus gesehen hintere Teil der Kleinen Marsch. Passend und einfach nur wunderschön anzusehen geschmückt mit einigen Pferden und Eseln. Dieses Bild wird spätestens im kommenden Jahr einen historisch - dokumentatorischen Wert haben, wenn dort der Stellplatz für die Wohnmobile errichtet wurde. Wenn ich diese Bilder sehe, muß ich keinen Moment darüber nachdenken, was mir besser gefällt.

      Übrigens denke ich, daß der Fall Bleckede für das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler ein zu kleiner Fisch ist. In Kreisen von einem gewissen Manager eines großen deutschen Geldhauses würde man bei sowas von "Peanuts" sprechen...

      Gruß,
      THW Kiel
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      Ich glaube über Sinn, oder Unsinn, oder gar Wirtschaftlichkeit bei einem Projekt wie dem Durchschneiden eines Kinderspielplatzes und dem Bau von Schranken braucht man nicht zu reden. Zudem mir der Zweck der Schranken nicht wirklich erschließt, Fahrradfahrer steigen kurz ab und fahren dann trotzdem über den Spielplatz.
      Das Geld hätte man besser in neue Spielgeräte investiert.
      Bin in Djibouti Taxi gefahren, nun fürchte ich nichts mehr.
      Nachdem die Schranken nun angebracht sind fühle ich mich erinenrt an Schilda. Inbesondere die Schranke an der Seite zum Deich hin macht wenig Sinn. Wie man auf den beiden anhängenden Bildern gut erkennen kann, ist auf der rechten Seite ein ausreichend großer Freiraum zur Hecke hin. Somit können Fahrradfahrer hier gleich direkt und ohne lästigen Umweg durch die Schranken um diese herum fahren. Ich konnte auch schon beobachten, daß einige das tun.

      Gruß,
      THW Kiel
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      Heute nachmittag konnte ich beobachten, daß die Anbringung der Schranken wirkungslos ist. Einige schon etwas größere Kinder trieben ihr Unwesen auf dem Kinderspielplatz, fuhren mit Fahrrädern kreuz und quer Furchen in den teilweise tiefen Rasenboden und strapazierten die Spielgeräte. Die Schranken hingen auf "halb acht", sodaß sie kein echtes Hindernis mehr darstellen.

      Gruß,
      THW Kiel

      Ich will nur hoffen,

      Zeitpunkt:

      dass die "Verantwortlichen" auch weiterhin dieses Thema beobachten. Vielleicht gelingt es ihnen ja, aus ihrer "Betroffenheits- und Schmollecke" herauszukommen. Wie heißt es im Volksmund treffend: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Nun hier wäre die Einsicht erforderlich, um Nach- und/oder Verbesserungen zu planen und umzusetzen.
      Aber - so wird man argumentieren - nun sei für solche Maßnahmen kein Geld mehr da. Da wäre also zu fragen, wer denn dafür verantwortlich ist, dass nachgebessert werden muß und ob der oder die dafür haftbar gemacht werden können. Aber ich befürchte schon, dass letztendlich wieder der Steuerzahler haften darf, obwohl der nun am wenigsten dafür kann!
      Es grüßt bleckMan