Fritz-von-dem-Berge

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Fritz-von-dem-Berge
    Fritz von dem Berge war der letzte Namensträger im Mannesstamm eines alten Burgmannengeschlechtes, das seinen Namen vom Kalkberg in Lüneburg ableitete.

    Geboren am 1.6.1560 auf Gümse, seit 1583 verheiratet mit der Mecklenburgischen Adligen Libica (Leveke) Hahn, wurden ihm 1592 Schloss und Amt Bleckede übertragen, zugleich wurde er in das Kollegium der Landräte des Fürstentums Lüneburg berufen. Er machte sich um die Verbesserung des Deichbaus an der Elbe verdient.

    Als sein Lebenswerk gilt die streckenweise Verlegung des Flussbettes vom Schloss stromabwärts, die auch seinem Lehensbesitz bei Garze zugute kam. Das kinderlose Ehepaar Libica Hahn und Fritz von dem Berge stiftete der Bleckeder Kirche einen Taufstein, eine Glocke und eine Kanzel.

    Fritz von dem Berge starb am 1.11.1623.

    260 mal gelesen