Eckermannweg

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  • Eckermannweg
    Der 1792 in Winsen/L. geborene Schriftsteller Johann Peter Eckermann erwarb sich das Vertrauen Johann Wolfgang von Goethes und arbeitete ab 1825 für ihn in Weimar.

    Seine Studien zum Deichbau, die in „Faust II“ verwendet werden sollten, führten ihn im Juni 1826 zu Deichbauingenieur Bertram nach Bleckede, mit dessen Schwester Johanna Eckermann verlobt war.

    Mehr als drei Jahre wohnte „Hanchen“ in Bleckede. Glühende, fordernde und tröstende Briefe gingen zwischen Weimar und Bleckede hin und her.

    Erst im Jahre 1831 fand die Hochzeit statt. Mancher Spaziergang mit „Hanchen“ führte Eckermann auch auf dem Deich zum Heisterbusch.

    Deshalb trägt dieser Weg seinen Namen.

    1854 starb Johann Peter Eckermann in Weimar.

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