Friedrich Kücken Denkmal

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  • Friedrich Wilhelm Kücken Denkmal
    Das Kücken-Denkmal wurde am 25jährigen Todestag im Jahre 1907 zum Gedenken des Komponisten und Hofkapellmeisters Friedrich-Wilhlem Kücken eingeweiht, der am 16. November 1810 als Sohn des letzten Scharfrichters in Bleckede geboren wurde. Er lebte zuletzt in Schwerin. Sein musikalisches Schaffen umfaßte mehr als 100 Werke.

    Allgemein sind bekannt: "Ach wie ist´s möglich dann" und "Wer will unter die Soldaten". Das Kücken-Denkmal steht jetzt vor dem neuen Sparkassengebäude. Rechts, vom Denkmal teilweise verdeckt, das alte Spritzenhaus, jetzt Fahrrad-Weber.

    Der Grundstein für das Denkmal wurde am 05. Juni 1904 gelegt und am 01. September 1907 wurde das Denkmal, das einige Wochen zuvor durch den ausführenden Künstler Walther Schmarje aus Blerin aufgestellt worden war, enthüllt. Das Denkmal erhob sich auf dem von jungen Eichen bestandenen Dreieck vor dem Schulhause in einer im wesentlichen würfelartigen Erscheinung, die in Fußplatte, Sockelglied, Mittelstück und Deckplatte gegliedert ist.

    Um dieses Kücken-Denkmal sind im Laufe der Zeit die Straßen so ausgebaut worden, dass es schließlich wie eine Insel im Verkehr stand. Es war ja schon lange nicht mehr wie früher möglich, am Kücken-Denkmal unter freiem Himmel zu singen.

    Quelle: Bleckeder Heimatbuch

    Im Juni 1978 wurde das Kücken-Denkmal dann an seinen jetzigen Standort vor der Sparkasse versetzt.

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