Judendenkmal

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  • Judendenkmal
    Das Denkmal von 2011 (Entwurf: Johannes Kimstedt) erinnert an die jüdischen Bürger und Holocaust-Opfer aus Bleckede, die 1933-1945 verfolgt und ermordet wurden. Jüdisches Leben in Bleckede währte über 200 Jahre.

    1730 erhält Emanuel Hertz aus Hessen den ersten Schutzbrief. In der Blütezeit 1800-1860 und danach besaßen viele jüdische Bürger Häuser und Geschäfte im Zentrum.

    Jüdisches Gemeindeleben fand statt in der Schule (1810-1879) und in wechselnden Betsälen in den Häusern jüdischer Bürger, zuletzt im Haus der Familie Löwenstein, Breite Str. 17.

    1752 wurde der bis heute bestehende jüdische Friedhof eingerichtet. Er ist weit vor der Stadt, im Forst an der Straße nach Lüneburg, als sprechendes Zeugnis jüdischen Lebens in Bleckede zu besichtigen (Wanderrundweg grün).

    Mehr unter: judeninbleckede.de

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