Sonstige Glückwünsche (Heirat, Posting etc.)

  • @ Grubert: So kann`s kommen... Nein, das ist mir garnicht aufgefallen. Da das Forum mir aber viel Spaß bringt, poste ich gern. Das könnte aber bald weniger werden, da Wolf und ich an einem neuen Foren-Projekt arbeiten. Wenn das anläuft, würde es wohl auch Zeit fordern...


    @ Suvuh: Herzlichen Glückwunsch zum Foren-Geburtstag! ;)


    Gruß
    THW Kiel

  • Ja, wurde ich. Ich nutzte die Religionsfreiheit, ließ mich mit 13 taufen ud konfimieren. Meine Eltern insbesondere meine Mutter wollte das nicht. Sie gehörte einer "Sekte" an und wollte von Gott nun überhaupt nichts wissen!!!


    Ich fühlte mich aber in der Kirhe geborgen und aufgenommen. Eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Die Werte der ev. Kirche sind mir wichtig. Aber an Gott glauben, das hat sich für mich seit einigen Jahren erledigt. Nichts desto trotz bin ich Mitglied. Meine Kinder sind getauft, ob sie Konfirmandnunterricht und Konfirmazion möchten ist ihnen gänzlich freigestellt.


    Grundsätzlich gehört das Christentum zu unserer kultur und hat noch immer großen Einfluß auf unser Leben. Darum halte ich es für sinnvoll Besheid zu wissen. So gesehn kann der Konfirmandenunterricht nur hilfreich sein.


    Auch können Kinder und Jugendliche in der Kirche Hilfe erfahren, es kann sehr tröstlich sein!


    Die Freiheit über sich selbst zu bestimmen ist für mich sehr wichtig, darum kam und kommt für mich nur die ev.luth Konfession in Frage.

    Ob es Glück oder Unglück bingt, wenn einem eine schwarze Katze über den Weg läuft, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus. Max O`Rell



  • ja das stimmt wohl..habe im konfa unterricht viel gelernt auc h wenn es nicht immer spannent war und ich nicht immer hin wollte !


    auch die konfa freizeiten waren immer sehr spannend und witzig!

  • ja..hm habe es nicht nur wegen des geldes gemacht..sondern auch wegen dem glauben und weil ich gehört habe man kann nur in der kirche heiraten wenn man konfirmiert ist!
    und da ich das gerne möchte habe ich mich konfermieren lassen!

  • Ich wurde getauft bin aber nicht kofirmiert und bin auch aus der kirche ausgetreten.
    ich habe damals mit meinen Eltern abgemacht das ich das Geld bekomme das sie für die Feier sparen. Aber auch wenn ich das nicht bekommen hätte, hätte ich mich nicht konfirmieren lassen.

  • Ich habe Kommunion gehabt, bin also Katholisch. ;)


    Die Kommunionsfeiern sind immer sehr feierlich und man kommt sich vor wie eine Prinzessin . Alle Mädchen tragen lange weiße Kleider und haben Blumenkränze auf dem Kopf. :)
    Ich bin kein regelmäßiger Kirchgänger , glaube aber an Gott. Und wenn es sich ergiebt helfe ich bei kirchlichen Ereignissen, wie zb. Sternsinger gehen .


    Meinen Kindern habe ich die Wahl gelassen ob sie Konfirmation (Anny ist evangelisch) oder Kommunion (die Zwillinge ) begehen wollen. Anny wollte nicht , die Zwillis schon.

  • Ich bin zwar getauft, jedoch wollte ich nicht zur Konfirmation. Hatte nie so wirklich einen Bezug auf die Kirche und es war mir relativ egal.


    Selbst heute gehe ich nicht zur Kirche, für mich ist das alles uninteressant und Zeitverschwändung.

  • Ich wurde im Oktober [lexicon]1969[/lexicon] in der St. Jakobi-Kirche in [lexicon]Bleckede[/lexicon] getauft. Hier wurde ich am 20. Mai [lexicon]1984[/lexicon] auch konfirmiert. Nachdem es im Jahre [lexicon]1985[/lexicon] einen Eklat gab als meine Oma verstorben ist, habe ich mich der Kirche abgewendet. Mein Fehler war eindeutig der, daß ich das Unvermögen einer Einzelperson mit dem Unvermögen der Kirche insgesamt gleichgesetzt habe. So bin ich dann irgendwann auch aus der Kirche ausgetreten.


    Ich habe dann fast 20 Jahre gebraucht, um diese Ablehnung zu überwinden. Im Jahre [lexicon]2003[/lexicon] begann dann die Annäherung an die Kirche. Ich bin durch einen sehr guten Freund ein paar Mal nach Tostedt ins CCT (Christus Centrum Tostedt) gekommen. Die Leute, mit denen ich hier zu tun hatte und habe, waren von Anfang an ganz anders als die, die ich kannte. Sie setzten sich mit mir und meiner Situation auseinander und versuchten, die Sache aufzuarbeiten. So habe ich mit den Leuten in Tostedt unter anderem an zwei "Alpha-Kursen" (das sind Kurse, in denen Glaubensanfänger an die Materie herangeführt werden sollen) teilgenommen. Die fanden in den Jahren [lexicon]2005[/lexicon] und [lexicon]2006[/lexicon] statt. Es waren wunderbare Erlebnisse, über die ich noch so viel berichten könnte.


    Heute bin ich ein gläubiger, ein widergeborener Christ, stehe tiefer im Glauben als jemals vorher in meinem Leben. Somit sehe ich auch die Konfirmation mit ganz anderen Augen als früher. Früher war es nichts anderes als ein willkommenes Ereignis, um mal "richtig Kasse" zu machen. Heute sehe ich die Konfirmation mit Sinn und als bedeutsames Ereignis. Allerdings stelle ich mir öfter die Frage, ob sie nicht etwas früh kommt. Mit 14 Jahren hat ein Mensch in der Regel einfach noch nicht den Weitblick, um zu erkennen, welcher Sinn hinter der Konfirmation steckt.


    Gruß
    THW Kiel

  • Die Konfirmanden werden mit der Konfirmation in die Glaubensgemeinschaft als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Die Konfirmanden bestätigen, dass sie ein Leben im Sinne Gottes führen wollen. Was das bedeutet haben sie in den Jahren der Konfirmandenzeit gelernt.


    Früher, also mehrer Jahrzehnte zuvor, fingen die Kinder in dem Alter an zu arbeiten.... heute hat sich das verschoben.


    Da die Kirchen leergefegt sind vermute ich mal, dass es die meisten ohnehin nicht 100 % ernst meinen. Aber das ist keine sache des Alters. Im gegenteil ich finde man darf den heranwachsenden die Ernsthftigkeit nicht absprechen.


    Ich selbst meinte es damals sehr ernst und war voller Überzeugung. Habe viele Jahre, sehr viele Jahre ehrenamtlich in der Kirche gearbeitet. Für mich kam die Konfirmation nicht zu früh. Jesus spricht: lass dir Kinder zu mir kommen. Christus wollte, dass die Kinder ernstgenommen werden. Ich finde den Zeitpunkt der Konfirmation ok.

    Ob es Glück oder Unglück bingt, wenn einem eine schwarze Katze über den Weg läuft, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus. Max O`Rell

  • Ich sehe es hier nicht als sportliche Übung, in der es darum geht, daß einer möglichst viele Beiträge hat. In einem anderen Forum gibt es einen "Durchzählfred". Ein Blitzmerker hat dort irgendwann angefangen mit "1" und das Unheil nahm seinen Lauf. Als ich mich dort zuletzt habe blicken lassen, waren die bei 84.000 und soundsoviel. Eine sehr elegante Möglichkeit, wie man unter geringem Aufwand zu einer möglichst hohen Zahl an "Beiträgen" kommen kann.


    Ganz davon abgesehen, daß so ein Unfug schlichtweg unnütz ist, nimmt er auch die Freude an so einem Forum. Es sollte doch vielmehr darum gehen, einen sachlichen und konstruktiven Austausch zu pflegen. Entscheidend ist der Spaß an der Sache - und den habe ich ganz gewiß, solange mein Rechner nicht hakt.


    Gruß,
    THW Kiel