Beiträge von longo55

    ..............danke für deine antwort.
    war ja doch auch eher scherzhaft gemeint,aber z.z. ist auf dieser seite nicht viel los.
    habe da noch mal eine frage:
    ich besitze doch noch alte unterlagen -urkunden-dokumente die ich abgeben möchte wen kann ich diese zukommen lassen ?
    der stadt bleckede eventuel - gibt es dort ein museum was interesse hat ?


    gruß aus magdeburg
    jürgen

    Der Punkt hinter dem Postamt . bedeutet das es sich hier um ein "Kaiserliches Postamt" handelte.
    Diese Schreibweise war seiner Zeit reichsweit festgelegt und ist noch ein Überbleibsel aus der Kaiserzeit.
    Gruß
    longo55

    hallo,


    unterhalb der ehemaligen kiesgruben in richtung barskamp stand damals noch in den 60ger jahren des letzten jahrhunderts ein
    haus mitten im wald.
    hier wohnte so weit ich mich noch erinnern kann das ehepaar spät,damals für mich etwas alte schrullige leute.
    die frau half den bauern bei der felarbeit und er machte gerne brennholz.
    kann sich noch der ein oder andere von euch an familie spät erinnern oder hat mal was gehört ?


    gruß
    longo55

    .............. nach meiner Erkenntniss ist der name Göddingen aus dem Wort Gothing hervor gegangen.
    An diesen Ort tagte das Gogericht (Thingversammlung) der Sachsen bis zur Zeit Karl des Großen.
    Gothing - Godinge - Gödinge - Gödding - Göddingen.


    Gruß
    longo55

    ....................was habt Ihr immer mit dem 30 jährigen Krieg ?
    Die 13. Hofstelle war der so genannte Choschenhof der ca. 1860 bis 1880 aufgegeben wurde weil Die Eheleute Cosch keine
    Kinder hatten.
    Ich habe noch Unterlagen die belegen das der Bauer "Cosch" Bahrdorferland erhalten hat und das war um 1854.


    Gruß
    longo55

    Hallo ,
    der 13.Hof in Göddingen war der so genannte Coschenhof.
    Die Eheleute Cosch hatten keine Kinder und sind ca. zwischen 1860-1880 verstorben.
    Der Land und Waldbesitz wurde durch die anderen 12 Göddinger Bauern verwaltet.
    Z.B. die Gemarkung Coschentannen erinnert noch an diese Hofstelle.
    Der Hof befand sich mitten in Göddingen zwischen Heinz Jasker und Hans Otto Banse
    oder wo früher das Bushäuschen stand.


    Gruß
    longo55

    Hallo,


    aus welchem Jahr ist die Postkarte ?
    Weil früher einmal oberhalb der Fischteiche eine Kate (Armenhaus) gestanden hat.
    Der Brunnen vor der Kate speiste auch die Fischteiche mit Quellwasser und somit letztendlich auch den Ohgraben.
    Ich erinnere mich noch das in der Kate eine Frau namens Alwine wohnte die ab und an den Leuten bei der Gartenarbeit/Hausarbeit
    behilflich war.


    Gruß
    longo55

    hallo wolf,


    habe da mal einige urkunden und dokumente hier hochgeladen über die wüstung bahrdorf und der zeit als
    mein großvater bürgermeister in göddingen war.
    habe einen ganzen packen sehrgut bis gut erhaltene unterlagen / urkunden aus vergangener zeit.


    bilder sind in den galerien : 3.reich-weimarer republik und 1200-1870.


    gruß
    longo55

    hallo mal,


    in meinen besitz befinden sich noch schriftliche alte urkunden/unterlagen in denen es um die wüstung bahrdorf geht.
    hier ging es um landvergabe an göddinger und barskamper bauern.
    würde mich gerne zu dieser sache weiter mit euch unterhalten.


    gruß
    longo55