Eine Lösung auch für Bleckede?

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      Die Nationalsozialisten haben während des II. Weltkrieges in Hamburg auf der Binnenalster beste Erfahrungen mit dieser "Taktik" gemacht...
      Damals wurde die Binnenalster künstlich "überbaut" um die Alliierten in die Irre zu führen. Das gelang auch.

      Als ich den Bericht gelesen habe, mußte ich mir die Frage stellen, ob in Bleckede vielleicht auch jemand in die Irre geführt werden soll - oder ob bereits jemand durch einschlägig bekannt, vermeintliche Großinvestoren in die Irre geführt wurde.

      Keine Frage, die Entwicklung ist für Bleckede traurig und sie wäre vermeidbar gewesen, wenn nicht so viele Menschen in Bleckede die sprichwörtliche Wurst nach dem Hund geschmissen hätten. Einer allein hat in der Regel nicht die Schuld. Die Versäumnisse liegen auch darin, daß bestimmte Menschen viel zu lange hofiert wurden - obwohl lange absehbar war und ist, daß großer Schaden angerichtet wurde.

      Gruß,
      THW Kiel

      Ich will nicht verschweigen,

      Zeitpunkt:

      dass ich die Themenüberschrift bewußt "provozierend" formuliert habe.
      Aus meiner Sicht kann das keine Lösung sein! Menschen, die an Geschäften vorbei gehen, wollen nicht nur schöne Schaufenster sehen, die wollen auch reingehen und stöbern und kaufen. Und wenn sie dann vor verschlossener Tür stehen, werden sie sich schlichtweg "vera.scht" vorkommen.
      Was unsere Stadt meiner Meinung nach braucht ist eine aktive Politik, die sich um Handels-, Gewerbe- und Industrieansiedlung bemüht. Da wird ein Mensch gebraucht, der mit so etwas Erfahrungen hat, der Kontakte hat - regionale und überregionale - der Interessenten beggeistern kann. Aber im Rathaus darauf zu warten, dass die Interessenten in Scharen vor der Tür stehen, wird in hundert Jahren nicht funktionieren.
      Es grüßt[IMG:wcf/images/smilies/ok.gif] bleckMan