Giftmüll in Alt Garge?

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      Giftmüll in Alt Garge?

      Zeitpunkt:

      Guten Morgen,
      anbei ein Link zu einem N3 Beitrag von gestern abend.
      "HALLO NIEDERSACHSEN - Unser Topthema: Alt Garge in Sorgen um die Giftmülldeponie
      Wiederholung der Sendung
      13.07.2011 03:15 Uhr
      13.07.2011 11:00 Uhr"
      Quelle: Norddeutscher Rundfunk (siehe Link)
      Weiß jemand von euch Genaueres?
      Es grüßt[IMG:wcf/images/smilies/ok.gif] bleckMan
      Da, wie ich dem Bericht entnehme, der Platz wohl im Vordeichgelände gelegen hat, stelle ich mir die Frage,
      ob diese Schadstoffe nicht schon alle durch die Hochwasser ausgeschwemt worden sind. Soll heißen, das ist wohl schon alles in der Nordsee.

      Übrigens: Wir hatten ja auch Dioxin-Funde im Bereich Heisterbusch! Dort ist keine Mülldeponie!!
      Das Zeug ist ja auch wohl mit dem Hochwasser die Elbe runtergekommen sind!
      Das Thema war vor ca. 20 Jahren schonmal ganz groß.

      Anfang der 90er gab es Anfragen der Bleckeder Grünen bei HEW, Ämtern und weiteren Unternehmen wo die Transformatoren und Travoöle geblieben sind.

      Das Ganze endete mit Anzeigen gegen einen örtlichen Bauunternehmer der einen Teil der HEW Flächen gekauft hat auf der vorher Transformatoren gelagert wurden.
      Der Verbleib der Transformatoren wurde damals meines Wissens nach nicht geklärt.
      Geben ist seliger denn nehmen.
      (Max Schmeling)
      Ich bin der Meinung das damals keine Bodenproben genommen wurden da es nur um den Verbleib der Transformatoren und Öle von den Transformatoren ging die auf dem Platz gelagert wurden den das Bauunternehmen gekauft hat.
      Ich werde mich heute aber mal schlau machen was damals genau gelaufen ist und es heute Abend hier reinstellen.
      Geben ist seliger denn nehmen.
      (Max Schmeling)
      Der Sachverhalt ist dem Grunde nach seit vielen Jahren bekannt. Ob und inwieweit da tatsächlich verbotene Stoffe oder Sondermüll entsorgt wurden, ist nach meiner Kenntnis nie wirklich geklärt worden. So wie ich es in Erinnerung habe, wurde ein akuter Klärungsbedarf stets verneint. Hierfür wird es schon damals Gründe gegeben haben, die sicher nicht an einzelnen beteiligten Personen festzumachen sind. Schade ist, daß die Unterlagen der Verwaltung scheinbar unvollständig sind.

      Hier ist übrigens noch ein weiterer Link zu einem Fernsehbericht des NDR Niedersachsen von gestern abend:
      Gefährlicher Giftmüll in Alt Garge? | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Hallo Niedersachsen - media
      Dieses gilt zugleich als Quellenangabe.

      Viel mehr als den Versuch einer Aufklärung wird man vermutlich auch jetzt nicht unternehmen. Ich habe den Verdacht, daß gefrustete Neubürger in Ermangelung der genauen Sachkenntnis ein weiteres Faß aufmachen wollen. Zuerst sollte der Bau des für Alt Garge dringend notwendigen Deiches verhindert oder zumindestens verzögert werden, weil er angeblich die Einflugschneise für Bienenvölker ungünstig beeinflussen würde. Nachdem sich das als nicht zielführend erwiesen hat versucht man nun scheinbar die nächste "Trumpfkarte" aus dem Ärmel zu ziehen.

      In manchen Fällen dürfte es hilfreich sein, wenn man sich VOR dem Umzug über die genauen Lebensbedingungen und vermeintliche Altlasten sachkundig macht. Dann würde uns allen jetzt eine solche, unnütze Schlammschlacht erspart bleiben.

      Die Dioxinbelastung an der Elbe oder am Heisterbusch kann viele Ursachen haben. Bekannt ist, daß bis zur politischen Wende von 1989/1990 große Mengen an Schadstoffen aus ehemaligen Fabriken der Ostzone und der Tschechei in die Elbe gelangt sind. Auch 2002 wurden aus einem ehemaligen Chemiebetrieb in der Tschechei durch das Hochwasser noch Schadstoffe in die Elbe geleitet.

      Gruß,
      THW Kiel
      Ich würde es gut finden, wenn man den "Inge-Meysel" Nachbarschaftsstreit und die Giftmüllproblematik nicht in einen Topf werfen würde.

      Außerdem finde ich es blöd, wenn hier zwischen "Zugezogenen" (im Fernsehbeitrag wurden sie "Fremde" genannt) und zwischen langjährigen Bewohnern unterschieden wird. Ich denke, dass es niemandem zugemutet werden müsste, in der Nähe eine Giftmülldeponie zu dulden.

      Rein zivilrechtlich sollte es doch klar sein. Wenn der Müll vom Kraftwerk stammt, sollte die Sanierung durch Vattenfall vorgenommen werden. Mir ist absolut unklar, warum das nicht schon vor 20 Jahren veranlasst wurde.
      Viele Grüße von
      Beate
      Leider läßt sich ein mittelbarer Zusammenhang wohl kaum dementieren. Ebenso sollte man in diesem Fall hinsichtlich der Frage, ob jemand zugezogen ist oder nicht, unterscheiden. Es macht sich schlichtweg nicht gut, wenn jemand erst kurze Zeit im Ort lebt und es dennoch schafft, vieles aufzumischen. Wenn ich mich vorher eingehend informiere, wäre die Lage klar gewesen und das Fernsehen müßte nicht von einer angeblich getrübten Idylle im Biosphärenreservat berichten. Im übrigen kann ich nur wiederholen, daß die Vorgehensweise auch ein Stück weit mangelnde Sachkenntnis erkennen läßt. Menschen, die schon viele Jahre in Alt Garge leben, ist es durchaus bekannt, daß die H.E.W. vor Ort auch Müll entsorgt hat. Wenn nun jemand neu zuzieht und mit Hilfe des Fernsehens solche Fässer aufmacht, dann ist es schlichtweg ungeschickt.

      Der Herr Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat gestern eine Prüfung zugesagt. Wenn diese erfolgt ist, wird man hoffentlich mehr wissen. Lückenhafte und schwammige Aufzeichnungen in Behörden oder mündlichen Aussagen von vor mehr als 20 Jahren sollte man bei der tatsächlichen Beurteilung der Sachlage kein zu hohes Gewicht einräumen. Wie gesagt, es wird zu prüfen sein, was tatsächlich an der Sache ist. Der Umstand, daß es einen Hinweis in einer Karte gibt belegt zudem, daß der Sachverhalt selbst den Behörden nicht erst seit gestern mittag bekannt ist. Schon jetzt und ohne konkrete Fakten von einer angeblichen Giftmülldeponie zu sprechen, dürfte als leicht überzogen anzusehen sein.

      Der Weg kann doch nur der sein, in Ruhe und auf sachlichem Wege eine Klärung herbeizuführen und es nicht im sensationslüsternden Stil einer Boulevardzeitung zu machen.

      Gruß,
      THW Kiel
      Dem Zeitungsbericht aus der heutigen LZ ist zu entnehmen, das dort nicht nur Abfälle der ehem. HEW entsorgt wurden, sondern aus Hausmüll aus dem Ort selber. Bis 1972 waren die Gemeinden für die Abfallbeseitigung zuständig und so wurde in fast jedem Ort eine kleine Abfalldeponie "angelegt" Des wegen sind auch soviele Altlasten zu verzeichnen. Das dort Betriebsabfälle entsorgt wurden ist wohl nicht oft geschehen. Aber auch alter Hausmüll kann gefährlich sein.

      Wenn jemand der erst zugezogen ist plötzlich auf solche Sachen stößt ist das natürlich nicht schön für ihn. Leider geraten alte Sachen auch in Vergessenheit! und jetzt mal Butter bei den Fischen: Wer hat nicht schon mal etwas entsorgt oder vergraben, was dort eigentlich nicht hingehört! Ich denke nur an meine Mitbürger, sie regelmäßig ihre Gartenabfälle (Rasen, Laub, Gartenpflanzen) in den Wald werfen und sich dann wundern, wenn giftige Pflanzen aus Asien oder Bambus immer mehr die heimischen Gewächse verdrängen. Ich kenne schon viele stellen, wo sich die Maiglöckchen auf 100 u. mehr qm vermehrt haben!

      Aber es ist wohl ein Zeichen der Zeit, wenn so eine tolle Sache wie der Beginn des Deichbaues in Alt Garge, von "GIFTMÜLL-DEPONIE"-Gerüchten in den Medien verdrängt werden!

      Übrigens wir hatten ja mal in Barskamp das Thema alter Friedhof an der Walmsburger Str.! Was wäre wenn dort - Mitten im Ort - jemand einen Bauplatz kauft und dort
      nachher beim Aushub seines Kellers menschliche Überreste findet ------- ANTWORT : EINE RIESEN SCHLAGZEILE IN DER BILDZEITUNG -
      BAUPLÄTZE AUF FRIEDHOF VERKAUFT!!!!!!!!!! hihihihi
      Ich habe mich nochmal erkundigt.
      Bei dem Streit Anfang der Neunziger ging es nur um den Verbleib von Transformatoren auf dem Gelände des Bauunternehmers, die Müllgrube selbst wurde ja auch schon viel früher geschlossen.

      Bei genauerer betrachtung des Falles denke ich aber auch das es sich um einen weiteren Versuch handelt den Deichbau zu verhindern oder zu verzögern.
      Geben ist seliger denn nehmen.
      (Max Schmeling)
      Zu ergänzen wäre vielleicht noch, daß es früher auch in Bleckede einen für die Abfallentsorgung zuständigen Unternehmer gab. Dieser kam damals aus Altwendischthun. Aus dem Kreisarchiv in Lüneburg ist mir bekannt, daß er viele Akten gefüllt hat. Er befand sich in einer Art Dauer-Überwachung durch die Stadt Bleckede und den Landkreis Lüneburg und es gab immer wieder Verdachtsmomente hinsichtlich Unregelmäßigkeiten und somit Anlaß zu Kritik oder Überprüfungen. Die Behörden haben eine solche Sache also durchaus dauerhaft begleitet. Das wird im Fall Alt Garge nicht anders gewesen sein.

      Vielleicht stößt hier in Bleckede ja auch bald jemand auf frühere Entsorgungsstellen und möchte etwas tiefer nachforschen? Bestimmt läßt sich auch hier die eine oder andere Stelle finden, an der vermeintlich nicht nur Gartenabfälle entsorgt wurden. Ich stelle mir die Frage, wie weit das gehen soll. Sollen wir deswegen etwa eines Tages das gesamte Areal des Ölhofes oder halb Altwendischthun umgraben? Irgendwo sollte doch alles seine Grenzen haben zumal der Abfall schon Jahrzehnte an den bekannten Stellen lagert. Oder bekommen Bienen etwa Ausschlag, wenn sie Pollen auf Sanddorn sammeln, der über angeblich verseuchtem Boden gewachsen ist? Vielleicht ist der Honig am Ende ja giftig und darf nicht abgegeben werden. Ein solcher Fall ist mir jedoch nicht bekannt. Bekannt ist lediglich ein Fall von Milch, die vernichtet werden mußte weil die Kühe auf vermutlich belasteten Weiden im Deichvorland waren.

      Gruß,
      THW Kiel
      Noch ein Leserbrief aus der Elbmarschzeitung online:

      Altlasten in Alt Garge

      Von 1995 bis 2011 war die Altlast „Deichweg“ auf der Halbinsel „Werder“ in Alt Garge, Stadt Bleckede, mitten im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue als die gefährlichste Mülldeponie ganz Niedersachsens von insgesamt ca. 9100 Altlasten offiziell vom Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie eingestuft. Nicht wegen Arsen, sondern wegen PCB-haltigen Stoffen.
      Nachdem Bürger Anfang 2011 eine Erkundung der Deponie forderten, kam es zwischen dem Landkreis Lüneburg und dem Niedersächsischen Umweltministerium zu hektischer Betriebsamkeit. Anstatt sich vor Ort ein Bild zu machen, wurde die Gefährlichkeit am Schreibtisch der Behörden von 93 Gefährdungspunkten auf 46 ohne nachvollziehbare Begründung heruntergestuft.

      Der Landkreis Lüneburg warnte lediglich davor, Kinder dort spielen zu lassen, weil dortige Böden mit Arsen belastet seien, sperrte das Gelände aber weder ab noch wurden Warnschilder aufgestellt. Erst nachdem sich Medien des Themas annahmen, versprach Umweltminister Sander im Juli 2011 öffentlich eine Beprobung der Deponie. Es passierte nichts.

      Im Sommer 2012 widerrief das Niedersächsische Umweltministerium seine Zusage, die Deponie beproben zu lassen.
      Am 08.12.2012 teilte der Kreisrat Manfred Nahrstedt unter Hinweis auf Gespräche mit der Firma Vattenfall und dem Niedersächsischen Umweltministerium seine erneute Entscheidung mit, keinerlei Maßnahmen zu veranlassen. Kurz danach ergaben Bodenuntersuchungen bei Deichbauarbeiten eine Belastung mit Arsen.

      Kurz vor Weihnachten 2012 erklärte der Landkreis Lüneburg öffentlich, die o. a. Altlastdeponie in der zweiten Januarwoche 2013 doch beproben zu lassen, offensichtlich aber nur auf Arsen. Die Ergebnisse sollten Ende Januar 2013 vorliegen. Eine Beprobung erfolgte wieder nicht.

      Über die Firma Vattenfall konnten wir heute (15.1.13) in Erfahrung bringen, dass erst für die Zeit nach den Landtagswahlen, Beprobungen auf Arsen geplant seien. Seitens der Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal wird die Ansicht vertreten, dass die Deponie vollständig auszukoffern ist, weil Autowracks, Autoreifen, Öle, Kühlschränke etc. ohnehin nichts im Biosphärenreservat zu suchen haben, unabhängigt von Ölfässern etc. mit unbestimmten Inhalt. Sollte tatsächlich einer Beprobung geplant sein, muss sich diese unbedingt auch auf alle anderen gefährlichen Gifte beziehen.

      Herrn Landrat Nahrstedt, LK Lüneburg, baten wir um Beteiligung an den öffentlich angekündigten Beprobungen, erhielten aber bis heute keine Antwort.

      Die Mitglieder der Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal fühlen sich weiterhin an der Nase herumgeführt und vermuten, dass die Behörden alles daran setzen, um eine Auskofferung der Deponie zu verhindern. Wir bezweifeln auch eine ausreichende Beprobung und Untersuchung vor Ort nach der Landtagswahl. Unser Vertrauen in die Politik und die Behörden schwindet von Woche zu Woche.

      Wir vermuten einen Zusammenhang mit der Volksabstimmung am 20.1.2013im Landkreis Lüneburg über die Weiterplanung eines großen Brückenbauprojektes wenige Kilometer flußaufwärts bei Neu Darchau. Sollte sich eine Mehrheit für die weitere Planung entscheiden, wird der ohnehin hoch verschuldete Landkreis Lüneburg neben seinem Brückenkosten-Anteil seinen Kostenanteil an einer Altlastenentsorgung nicht tragen können.

      Ältere Medienberichte finden sich u. a. im Internet unter den Begriffen "Alt Garge, Altlasten, Arsen"

      Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal

      Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal?????

      Zeitpunkt:

      - Wer verbirgt sich eigentlich hinter dieser "Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal" ??
      - Ist es nicht üblich das Leserbriefe mit der Nennung einer Ansprechperson gekennzeichnet werden??
      - Gab es eigentlich schon öffentliche Versammlungen dieser Initiative, bei denen Sprecher, Vorstand und alles Andere gewählt wurden??

      Kann es sein dass sich einzelne Personen hinter dem Namen einer Initiative verstecken um eigene Interessen durchzusetzten??
      Im WWW habe ich jedenfalls keine weiterführenden Infos über die "Bürgerinitiative Altlastenfreies Elbtal" finden können.
      NIVEAU ist keine Handcreme!!!
      Umgang mit dem Aushub aus der Baumaßnahme am Hochwasserschutzdeich in Alt Garge

      27. Februar 2013

      Im Zuge des Deichbaus in Alt Garge ist bekanntlich Aushub angefallen, der zum Teil mit Schadstoffen belastet ist. Die Fa. Vattenfall hat jetzt dem Maßnahmenträger für den Deichbau, der Stadt Bleckede, mitgeteilt, dass der Teil des Bodenaushubes, der belastet ist, durch ein Spezialunternehmen fachgerecht auf einer geeigneten Deponie entsorgt wird. Die Fa. Vattenfall wird die Entsorgung organisieren und übernimmt dafür die Kosten. Der betroffene, heute unter einer Plastikfolie gelagerte Aushub, bei dem es sich offensichtlich um Flugaschen aus dem ehemaligen Kraftwerksbetrieb handelt, umfasst ca. 1.250 Kubikmeter. Weiterer Boden, der im Zuge der Baumaßnahme vom Baufeld abgeschoben bzw. ausgehoben wurde und derzeit neben der Deichtrasse lagert, kann leider nicht wie ursprünglich geplant im Deichbau eingesetzt werden. Die Standsicherheit des Hochwasserschutzdeiches könnte bei Verwendung dieses sehr inhomogenen Materials nicht gewährleistet werden. Dieser Boden ist aber z.B. im Straßenbau oder beim Bau von Lärmschutzwällen verwendbar. Die Fa. Vattenfall und die Stadt Bleckede haben sich für den weiteren Umgang mit diesem Boden dahingehend geeinigt, dass beiderseits versucht werde, möglichen Abnehmern dieses Material anzubieten und eine Verwendung zu erreichen. Bis zu einer Verwendung kann das Material an Ort und Stelle verbleiben.

      Die Deichbaumaßnahme kann somit ohne weitere Verzögerungen fortgesetzt werden. Nach einer jahreszeitlich- und wetterbedingten Unterbrechung der Bauarbeiten werden voraussichtlich in der nächsten Woche die Arbeiten wieder aufgenommen.
      Quelle: Umgang mit dem Aushub aus der Baumaßnahme am Hochwasserschutzdeich in Alt Garge - Pressemitteilungen - Bleckede
      NIVEAU ist keine Handcreme!!!