Enge auf dem Bürgersteig

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      Tja, finde ich gut. Ich habe es auch lieber, wenn die Radfahrer auf der Straße fahren, weil sie nerven. Man sollte das Radfahren auf den Deichen auch verbieten, da die Wege dort noch schmaler sind als die in den 70er/80er Jahren
      gebauten Rad-/Gehwege in der Stadt. Die Schüler und alle Bürger sollten nachts/abends im dunkeln auf der Straße fahren - am besten auch ohne Licht!

      (Und wer es nicht glaubt - MEIN GANZER BEITRAG IST NUR SARKASMUS ZU SO EINER IDEE, DASS DIE GEHWEGE ZU SCHMAL SIND. ES kommt wohl nur bei manchen Leuten darauf an, wie man es sieht! Und vor 30 Jahren gab es wohl noch keine Breitenvorschriften und wenn ich mir den GEH/Radweg nach Neetze anschaue, gibt es die wohl heute auch noch nicht, denn der ist ja erst 5 Jahre alt und keine (gefühlten) 2,50 m breit!
      Es tut mir leid, aber diesen Vorschlag kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen. Unfallstatistiken zu Unfällen auf Radwegen scheint es im Landkreis Lüneburg nicht zu geben. Gut. Ich bauche auch keine, denn mein Menschenverstand sagt mir, daß eine Nutzung des Radweges in jedem Falle ungefährlicher ist als eine zwangsweise Nutzung der Straßen.
      Selbst habe ich bis jetzt IMMER die Erfahrung gemacht, daß es eine Lösung gibt - selbst dann, wenn es einmal eng wird. Denn Teilnahme am Straßenverkehr (zu dem auch die Radwege zählen...) bedeutet auch Rücksichtnahme. Wenn jeder Verkehrsteilnehmer ein Minimum an Rücksicht nimmt, dann ist das schon mehr als die halbe Miete.

      Gruß,
      THW Kiel