Fiktiver Bleckederoman "Klaas Wiese" von Herbert Kopmann

      Fiktiver Bleckederoman "Klaas Wiese" von Herbert Kopmann

      Zeitpunkt:

      Hallo,

      durch Zufall bin ich auf den Roman "Klaas Wiese / EIn bäuerliches Leben zur Zeit der Dreißigjährigen Krieges" von Herbert Kopmann gestossen.

      Der Klappentext:
      Klaas Wiese ist der Erbe eines Lehnshofs in Wendisch Bleckede. Der Leser
      begleitet ihn in der Zeit des 30-jährigen Krieges und wird mit
      hineingenommen in diese unruhige Zeit. Das ganz normale Leben ist nicht
      wirklich normal, von Idylle kaum eine Spur. Zumal der Krieg immer wieder
      seine grausamen Schneisen durch die lieblich erscheinenden Dörfer an
      der Unterelbe zieht. Dennoch wird dem Leben viel Freude und Gutes
      abgewonnen. Die Familie ist Stütze der Gesellschaft, Hochzeiten,
      Geburten und kirchliche Feste bilden die Höhepunkte des Lebens. Aber es
      gilt viel auszuhalten: Naturgewalten, Krankheiten, Tod lieber Menschen,
      grausame Besatzer.

      Die Menschen, die heute in und um Bleckede leben oder die Landschaft der Unterelbe kennen, werden auf viel Bekanntes stoßen.

      Der Autor Herbert Kopmann wurde 1930 in Celle geboren und lebt heute
      in der Heideregion. Er hat die belegte Vergangenheit seiner Familie in
      die romanhafte Handlung eingewoben. So begegnen dem Leser lebensnahe
      Personen und Geschehnisse in einer gut recherchierten und spannenden
      Geschichte.

      Ich bin gerade erst mit dem Lesen dieses Buches angefangen - also später mehr!

      VG
      T4